Kinzigtal

Unterkünfte im Kinzigtal

Gemütliche und günstige Unterkünfte im Kinzigtal im mittleren Schwarzwald. Mieten Sie eine komfortable Ferienwohnung oder ein Hotelzimmer im mittleren Schwarzwald direkt und günstig beim Gastgeber. Wir wünschen schöne Ferien sowie einen erholsamen Urlaub!

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Im Kinzigtal und Gutachtal liegt die Heimat des weltberühmten Schwarzwälder Bollenhutes. Das Kinzigtal und das Gutachtal sind herrliche Freizeitgebiete mit hohem Erholungswert. Die Kinzig beginnt in Loßburg bei Freudenstadt und fließt quer durch den Schwarzwald bei Kehl in den Rhein.

Hier werden Urlaubsträume wahr

Die Urlaubsregion mittlerer Schwarzwald ist wie geschaffen, um Ferienträume wahr werden zu lassen. Quer durch dieses einzigartige Erlebnis- und Erholungsgebiet fährt von Offenburg bis Konstanz die Schwarzwaldbahn. Ein Besuch des Schwarzwälder Freilichtmuseums Vogtsbauernhof in Gutach, der Glasbläserei „Erlebnispark Dorotheenhütte“ in Wolfach und Deutschland höchsten Wasserfällen in Triberg lohnt sich immer. Das Kinzigtal erstreckt sich von der Oberrheinebene (ca. 150 m ü. M.), vorbei an sonnenverwöhnten Weinreben und schmucken Städtchen, hindurch durch saftige Wiesen, stolze Wälder und Täler, hinauf zu den Hochebenen (ca. 1000 m ü. M.) mit seinen sagenhaften Fernblicken.

Die Urlaubsregion mittlerer Schwarzwald ist wie geschaffen, um Ferienträume wahr werden zu lassen. Quer durch dieses einzigartige Erlebnis- und Erholungsgebiet fährt von Offenburg bis Konstanz die Schwarzwaldbahn. Ein Besuch des Schwarzwälder Freilichtmuseums Vogtsbauernhof in Gutach, der Glasbläserei „Erlebnispark Dorotheenhütte“ in Wolfach und Deutschland höchsten Wasserfällen in Triberg lohnt sich immer. Das Kinzigtal erstreckt sich von der Oberrheinebene (ca. 150 m ü. M.), vorbei an sonnenverwöhnten Weinreben und schmucken Städtchen, hindurch durch saftige Wiesen, stolze Wälder und Täler, hinauf zu den Hochebenen (ca. 1000 m ü. M.) mit seinen sagenhaften Fernblicken.

Sehenswürdigkeiten im Kinzigtal & Gutachtal

Haus Löwenberg in Gengenbach. Das Museum Haus Löwenberg in Gengenbach (Am Markplatz) zeigt stark beachtete wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Malerei, Fotografie und Objektkunst bilden den Schwerpunkt. Führungen, Vorträge, Matinées und Workshops sprechen ein breites Spektrum von Besuchern an. Die in die Ausstellungsräume eingefügten kinetischen Objekte sind Inseln zum Verweilen, zum Schauen und Staunen. In der Adventszeit, begleitend zum Adventskalender, „Tripp und Tripp“ – Orginalbilder der Kinderbuchhelden Jim Knopf und Räuber Hotzenplotz in den „Schau- und Staunräumen“ des Museums. Der Museumsladen ergänt die Präsentation durch sein Außergewöhnliches Angebot. Öffnungszeiten zu den Sonderausstellungen während des Jahres: Mittwoch 17.30 bis 20 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr, Adventszeit von Montag bis Freitag von 15.30 bis 19.30 Uhr sowie an Samstagen und Sonntagen von 14 bis 19.30 Uhr.

Flößerei- und Verkehrsmuseum in Gengenbach. Das Flößerei- und Vekehrsmuseum in Gengenbach befindet sich im denkmalgeschützten Bahnwärterhaus bei der Kinzigbrücke. Schwerpunkte der Ausstellungen sind die Flößerei auf der Kinzig und anderswo, die Kinzig als Wasserweg und Lebensraum, Waldgwerbe und Holzwirtschaft. Im Medienraum werden Dokumentarfilme gezeigt. Außerdem ist eine Sonderausstellung „Faszination Schwarzwaldbahn“ zu sehen. öffnungszeiten: April bis Oktober samstags von 14 bis 17 Uhr, sonntags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.

Narrenmuseum Niggelturm in Gengenbach. Das Narrenmuseum Niggelturm in Gengenbach (Im Winzerhof) gilt als das schönste Fasnachtsmuseum Süddeutschlands. Der mittelalterliche Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert beherbergt auf 7 Etagen ein liebevoll eingerichtetes Narrenmuseum. Der Besucher erfährt anschaulich den Ablauf der bekannten Gengenbacher Fasnacht und sieht Masken und Kostüme aus dem gesamten schwäbisch-alemannischen Raum. Eine Multi-Media-Schau und der Blick vom Turm aufs Städtchen machen das Ganze zu einem besonderen Erlebnis. Öffnungszeiten von April bis Ende Oktober mittwochs und samstags von 14 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr, im Advent täglich von 16 bis 19 Uhr.

Museum Kinzigtorturm in Gengenbach. Der „Wehr-Tor-Turm“ in Gengenbach aus dem 13. Jahrhundert zeigt auf sechs Etagen die wehrhafte Verteidigungsgeschichte der ehemaligen freien Reichsstadt Gengenbach seit ihrer Gründung um 12.30 n.Chr. Von der Türmerstube aus bietet sich ein herrlicher Rundblick über die historische Fachwerkstadt. Öffnungszeiten von Mai bis Oktober samstags von 14 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.

Krippenfenster „Emil Wachter“ in Berghaupten. Berghaupten ist ein kleiner Weinort an der Kinzig und wurde 1277 erstmals urkundlich erwähnt. In der Kirche „St. Georg“ finden Kunstliebhaber zwölf Fenster, gestaltet von dem Karlsruher Künstler Emil Wachter. Die BIlder stellen Gleichnisse aus der Bibel dar wie den Bilderhyklus „Die fünf Talente“. Im Chorraum befindet sich ein zwölf Meter hohes und fünf Meter breites Monumentarbild, das den Namen „Engelscharen“ trägt. Berghaupten verfügt auch über andere Sehenswürdigkeiten wie ein Kamin und ein Denkmal, das an die 1753 entdeckte Steinkohle erinnert. Das Rathaus, ein ehemaliges Wasserschlösschen, wurde 1462 erstmals urkundlich erwähnt. Besitzer war Balthasar von Wartenberg. Die Gemeinde erwarb 1831 das Schloss und seit 1912 wird es als Rathaus genutzt.

Mineralquelle in Ohlsbach. Seit 1982 hat Ohlsbach eine Mineralbrunnen-Anlage mit reinem Mineral-Solewasser – als Heilwasser anerkannt – mit Wassertretbecken und Gradieranlage, der Gesundheit und Entspannung dienlich. Die durch eine Pumpe gewonnene Salzsohle rieselt hier über Bergtannenreisig und nimmt aromatische Harze und ätherische Öle auf. Die von Zweig zu Zweig fallenden Salztropfen werden geteilt, zerstäubt und gelangen in die Atemluft des Besuchers. Es bildet sich durch die Sole und Harzhaltigkeit der Luft ein eigenes Klima, das bei Erkrankungen der Atemwege lindert, heilt und vorbeugt. Vor allem die natürliche Verteilung der Salzione, deren Einatmung in freier Luft, bringt den Erfolg für den Kranken und den Gesunden Wohlbefinden und Erfrischung. Eintritt frei. Öffnungszeiten von April bis Oktober von 9 bis 20 Uhr.

Museum Kettererhaus in Biberach.  Das „Ketterer Haus“, benannt nach seinem letzten privaten Besitzer, dem „Kettererschmied“, ist eines der ältesten und schönsten Bauwerke im Kinzigtal. Der Fachwerkbau weist Konstruktionsmerkmale des 17. Jahrhunderts auf. Der Besucher findet hier in Biberach Schritt für Schritt vollständig eingerichtete Handwerksstuben der alten Handwerksberufre wie Drechsler, Maler, Schmied, Schreiner, Küfer, Sattler und Schuhmacher. Ein Raum ist den Zigarrenmacherinnen vorbehalten. Wohnen in einem Schwarzwalddorf wird durch „Kuchikammer“, Mägdekammer und gutbürgerliche Stube usw. dargestellt. Brauchtum und Trachtenträgerinnen finden sich ebenso wie Hinweise auf das ländliche Vereinswesen. Auch Biberachs Bedeutung als Floßanlegestelle wird dokumentiert. Öffnungszeiten: Dienstag 15 bis 17 Uhr, jeden 1. und 3. Sonntag 11 bis 13 Uhr.

Geroldseck bei Biberach. Zwischen Kinzig- und Schuttertal auf einem mächtigen Felsen thront bei Biberach die Burgruine Geroldseck. Um 1250 erbaut, war die Burg einst mächtigste Festung der oberen Ortenau. Seit über 300 Jahren ist die einst so imposante Burg der Hohengeroldsecker eine Ruine. Jahr für Jahr übt sie auf viele Besucher ihre Anziehungskraft aus. Ein schwäbischer Herzogsohn, Gerold von Schwaben, gilt nach der legendären Überlieferung als Begründer des Grafengeschlechte der Hohengeroldsecker zur Zeit Karls des Großen. Sie ist längst zu einem Symbol des Landes zwischen Schwarzwald und Rhein, das man von ihrem Turm aus überblickt, geworden. Geroldseckerland nennt man das Gebiet zwischen Kinzig und Schutter. Viele schöne Wanderwege zu Fuß oder mit dem Mountainbike führen von hier aus über Biberach in das Harmersbachtal. Eine Rast wert ist auch das idyllisch gelegene Prinzbach, eine ehemalige Silberbergwerkstadt.

Puppen- und Spielzeugmuseum in Nordrach. Mehr als 3500 Puppen sind nach Themen geordnet – und vermitteln sehr viel Brauchtum aus Nordrach und der Region. Öffnungszeiten: 1. Juli bis 15. September, ansonsten samstags und sonntags sowie an den Feiertagen jeweils von 14 bis 17 Uhr.

Zeller Keramik in Zell am Harmersbach. Die Zeller Keramik ist eine der ältesten Keramik-Manufakturen in Deutschland. Ihr bekanntes Kultdekor „Hahn und Henne“ trat 1898 seinen Siegeszug um die Welt an. Aber auch Dekore wie „Alt Straßburg“ oder „Favorite“ haben heute bereits Sammlerstatus erreicht. Neben diesen Traditionsgeschirren fertigt die Zeller Keramik Dekore im modernen Landhausstil. Der große Werksverkauf (II. Wahl) zeigt alle Dekore. Im angeschlossenen Museum in Zell am Harmersbach können Besucher den Keramikmalerinnen über die Schulter schauen oder sich selbst im Keramikmalen versuchen. Nach ca. 10 Tagen (Brand / Glasur) kann die Tasse oder der Teller abgeholt werden. Öffnungszeiten: Museum täglich an Sonn- und Feiertagen (außer Neujahr, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester) von 9 bis 17 Uhr.

Wallfahrtskirche in Zell am Harmersbach. Baden bedeutendste Wallfahrtskirche „Maria zu den Ketten“. Bis zu den Kreuzzügen verehrte man in Zell „Maria zur Rose“, bis ein Schmiedegeselle in maurischer Gefangenschaft „Maria zur Rose“ um Hilfe bat und gelobte, seine Skavenketten zu ihrem Gnadenbild zu bringen. Nach wundersamer Befreiung brachte er diese nach Zell am Harmersbach. Im 30-jährigen Krieg sollten die Ketten in Hufeisen umgeschmiedet werden, „um den Wallfahrts-Spuk ein Ende zu bereiten.“ während des Schmiedens verschwanden die Ketten und hingen wieder in ihrem Platz in der Kirche. So verwandete „Maria zur Rose“ zu dem auf der Welt einmaligen Titel „Maria zu den Ketten“. Der Zustrom der Wallfahrer nahm zu, so dass die Kirche dreimal erweitert werden musste. Heute ist sie die größte Wallfahrtskirche Badens. Eintritt frei.

Villa Haiss in Zell am Harmersbach. Das Museum Villa Haiss im Zell am Harmersbach (am Park 1) wurde 1997 in der denkmalgeschützten Villa eröffnet. Im Erdgeschoss finden jährlich drei bis vier Sonderausstellungen statt mit Werken national und international anerkannter Künstler wie Armann, Dine, mack, Miotte, Koshlyakov, Penck, Spoerri, Zhou-Brothers, Kaminski, Hiller, Ruff, Braslins. Die beiden oberen Etagen beherbergen etwa 120 Original-Arbeiten bedeutender zeitgenössischer Maler, Bildhauser und Fotografen, u.a. Balkenhol, Cera, Aves Klein, Haring, Koons, Warhol, Ruff, Sherman, Brodwolf, Christo, Geiger, Hartung, Kawamata, Sturm, Thieler, Uecker, Wintersberger, Sonderborg, Penck, Mack, Stöhrer, Dine, Koshlyakov. Öffnungszeiten am Mittwoch, Freitag und Samstag von 12 bis 17 Uhr, Donnerstag 18 bis 22 Uhr und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Historischer Speicher / Alte Mühle in Oberharmersbach. Der historische Speicher stammt aus dem jahr 1761. 1985 begann man mit dem Abbruch des Gebäudes an seinem ursprünglichen Standort beim „Schwobenlenzenhof“ im Holdersbachtal, um das Gebäude nach drei Jahren an seinem jetzigen Platz wieder zu errichten. Heute beherbert er ein kleines Heimatmuseum. 1989 drehten sich erstmals wieder die Mahlsteine der „Alten Mühle“ Oberharmersbach. Sie steht am Platz der „Pauli-Mühle“, der letzten Bauernmühle in Oberharmersbach. Die voll funktionsfähige Mühle vermittelt einen Überblick über den Aufbau, die Technik und die Arbeitsweise einer wassergetriebenen Mühle. Das Mahlwerk ist über 100 Jahre alt. Öffnungszeiten von Mai bis Oktober jeden Dienstag und Samstag von 10.30 bis 12 Uhr.

Naturerlebnispfad Oberharmersbach. Auf dem Naturerlebnispfad in Oberharmersbach erklärt Hademar Waldwichtel an 18 Erlebnisstationen kleinen und großen Naturforschern seine Welt. Der etwa zwei Kilometer lange Pfad bietet eine unterhaltsame Spurensuche durch die Natur. Übersichtliche Hinweistafeln erläutern mit kurzen, leicht verständlichen Texten interessante Sachverhalte aus der Tier- und Pflanzenwelt. Kreativ gestatete Stationen wecken die Neugier und lassen Kindern aller Altersklassen ausreichend Spielraum zwischen Wissensdurst und Fantasie. Baumquiz, Pirschroute, Hademars Wohnturm, die mit Muskel- und Wasserkraft angetriebene Hammerschmiede und viele andere Stationen laden zum Austoben, Staunen und Experimentieren ein. Seinen Namen leitet der kleine Wichtel übrigens aus der Geschichte des Ortes Oberharmersbach ab. 1139 wurde das Tal erstmals urkundlich als „Hademarspach“ erwähnt. Eintritt frei.

Adventure Mini.Golf.Park in Oberharmersbach. Adventure Mini.Golf ist eine Kombination von Natur, Ambiente, Sport und Abenteuer. Die gesamte Anlage in Oberharmersbach hat Gartencharakter, wurde teilweise nach Feng-Shui-Richtlinien gestaltet und liebevoll mit Naturmaterialien gebaut. Lassen Sie Ihre Schuhe einfach am Eingang und erfühlen Sie auf den Wegen Rindenmulch, Hackschnitzel, Split und Gras. Vergessen Sie alles, was Sie über Minigolf wissen – Adventure Mini.Golf ist anders. Auf 3200 qm erleben Sie in wunderschöner Umgebung 18 Bahnen, die regionale Gegebenheiten thematisieren oder als Vorbild haben. Im Eingangsgebäude, das an die Architektur Hundertwassers erinnert, oder in der Gartenwirtschaft werden Erfrischungen und Vesper serviert. Öffnungszeiten im April, Mai, Oktober und November montags bis freitags von 12 bis 20 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 10 bis 20 Uhr; Juni bis September täglich von 10 bis 20 Uhr.


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